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Eine tolle Zeit mit Arbeit für alle!Zwischenzeitlich versteckten wir uns sogar bei deutschen Freunden, aus Angst, die Nazis könnten ins Wohnheim kommen.In dieser Zeit lernte ich auch meine Frau kennen, eine Berliner Verkäuferin.Dann wurden wir aufgeteilt: Die einen kamen zum Arbeiten in eine Fleischerei, die anderen, so wie ich, wurden Schlosser.Nach eineinhalb Jahren wurde ich vom Gruppenleiter zum Dolmetscher ernannt und saß danach unzählige Male in Polizeiautos, um zwischen betrunkenen Kubanern und der Polizei zu übersetzen.200 Vietnamesen wohnten dort, mein Zimmer teilte ich mir mit zwei anderen Frauen und ich nähte in einer Fabrik im Prenzlauer Berg Lederschuhe.Heute geht mein Sohn in die.Das ehemalige Wohnheim der Vertragsarbeiter in Eberswalde steht heute leer, Foto: Isabel Kiesewetter.Eine harte Arbeit, aber es hat Spaß gemacht.Aber ich sehnte mich so nach Deutschland, dass wir nach sechs Monaten wieder zurückfuhren.Amadeu lief nicht schnell genug.Ich wohnte mitten in Berlin.Erst 1997 wurde ihnen ein dauerhaftes Bleiberecht so wie das der so genannten Gastarbeiter/innen der alten Bundesländer zuerkannt.Mit 21 Jahren, 1987, flog ich in die DDR.September 1969 war das, wir hatten gerade 40-jähriges Jubiläum.Moises Mvuama, geboren 1966 in Uige, Angola.Da wir kaum Deutsch sprachen, kamen manchmal vietnamesische Studenten in den Betrieb, die uns beim Übersetzen halfen.Pedro Frias, geboren 1962, in San Gerán/Holguin auf Kuba.


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